USB-C Kabel können Hardware zerstören

USB-C ist auf dem Vormarsch, das kann man nicht mehr leugnen. Doch das Equipment ist derzeit noch absolut nicht ausgereift und viel „China-Ware“ flutet den Markt.

Grundsätzlich gilt bei USB-C und USB 3.1 einiges an Wissen zu haben, da der dreh-freudige Anschluss doch nicht so einfach ist. USB-C kommt in diversen Formen und Farben, einen einheitlichen Anschluss, der „genau das“ kann, gibt es nicht.

USB-C kann Thunderbolt sein, muss aber nicht. USB-C kann bis zu 100 Watt über das Kabel jagen (ja, eine alte Glühbirne könnte mit USB-C bedient werden), muss aber nicht. USB-C kann 4K-Displays bedienen, muss aber nicht.

Der Hersteller Belkin hat eine tolle Übersichtsseite zum Thema USB-C ins Netz gestellt.

Grundsätzlich gilt auch noch zu sagen: USB-C Kann USB3.1 sein. USB 3.1 kann jedoch auch USB3.0 sein. Wait, what? Genau…wenn USB 3.1 Gen1 genannt wird, ist eigentlich gar nicht USB 3.1 gemeint, sondern die Vorgänger-Generation 3.0. Dies ist mir auch schon bei einigen Amazon-Angeboten aufgefallen, wenn ich Vergleiche bezüglich Hardware angestellt habe.

Nun aber zum eigentlichen Kern des Artikels:

USB-C killt Chromebook Pixel 2

Wie Benson Leung in diesem Google+-Post mitteilt, ist sein Pixel 2 beim Test eines Kabels kaputt gegangen. (Achtung, Link geht zu G+) Benson testet seit längerer Zeit USB-C Hardware, dies kann man auch ganz toll auf der G+-Übersichtsseite verfolgen. Die Fehlverkabelung in Verbindung mit einem falschen Widerstand hat das Gerät am „SuperSpeed cable“ getötet. Betroffen ist derzeit das SurjTech 3M.

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